Was ist passiert? Lesen Sie hier die Hintergründe
Heute vor einem Jahr musste ich auf schreckliche Weise erfahren, dass meine Lisa tot ist. Bis heute habe ich diesen schweren Verlust nicht überwinden, verkraften können. Den Grund für den Tod meiner Lisa sind mir die deutschen Behörden und Gerichte bis heute schuldig. Fakt ist, dass wir nicht nur den Pathologiebefund anzweifeln, der behauptet, sie sei an einer Mandelentzündung und mit vielen Fragezeichen dahinter einer Bronchitis, bzw. beginnenden Lungenentzündung gestorben. Bis heute ist uns die Staatsanwaltschaft die Blutuntersuchungen schuldig.
Tatsache ist, dass Lisa kurz vor ihrem Tod noch bei uns und kerngesund war. Auch nach Aussagen ihrer Geschwister und auch ihren Lehrern, die sie am letzten Tag gesehen haben, war sie vollkommen gesund. Sie hat ganz normal gegessen. Keinerlei Krankheitsanzeichen!!
Ich stelle mir vor, was passieren würde, wenn die Wahrheit herauskäme. Dass sie sich etwas angetan hat, weil Sie diesen Druck durch das Jugendamt und andere nicht mehr ertrug. Wenn die beteiligten Bürokraten sich deswegen verantworten müssten. Also halten die Behörden wieder zusammen!
Fakt ist auch, dass es Lisa unter diesen Umständen nicht gut ging. Ich versprach ihr, Sie nach Hause zu holen - zusammen mit ihrem geliebten Zwillingsbruder, der bis heute im Heim lebt und den ich seit sechs Jahren nicht einmal sehen durfte.
Sie können sich sicher an die Pressemitteilung des JA Münster erinnern, in der es hieß, dass die Zusammenarbeit mit uns gut laufen würde, das alles getan werde, die Kontakte zwischen Eltern und Kindern wieder herzustellen damit einer Rückführung nichts mehr im Wege stehen würde.
Dies war nur eine Desinformation des JA, um von der Außenwelt Ruhe zu bekommen. Das ganze Gegenteil war der Fall, es wurde alles getan, damit kein Kontakt entstehen konnte.
Dies betraf auch Lisa. Sie erzählte mir einmal, dass man ihr gesagt habe, Sie könne zwischen Ihrem Vater oder dem Heim wählen, zu ihrer Mutter käme sie auf keinen Fall. Also entschied sie sich für den Vater. So war sie ganz in meiner Nähe und wir konnten uns oft sehen, heimlich. Sie hat mir dann immer erzählt, was sie alles so belastet, was man ihr in den ganzen Jahren erzählt hat - und dass sie sich so sehr wünscht, endlich wieder mit ihrem Zwillingsbruder, von dem man sie auch getrennt hat, zusammen leben zu können. Hier, in ihrem Zuhause. Deshalb habe ich ihr versprochen, dass ich alles daransetzen werde, dass sie wieder mit Nico nach Hause kann.
Bis zum 7.Januar war Lisa bei mir und es ging ihr gut hier - bis dann die schlimmste Nachricht meines Lebens kam!! Für mich steht die Ursache eindeutig fest und auch, wer die Schuld an ihrem Tod trägt, aber niemand wird dafür zur Rechenschaft gezogen.
Ich vermisse dich so sehr, meine kleine Lisa, ich werde weiterkämpfen für dich und Nico, das verspreche ich dir. Ich hoffe und wünsche mir so sehr, dass es dir gut geht dort wo du jetzt bist.
Dieser Verlust, dieser tiefe Schmerz wird mich mein ganzes Leben lang begleiten...
Ab sofort stehen alle Videos via YouTube oder zum Herunterladen zur Verfügung.
Sehr zum Unwillen deutscher Politiker gerät die Sorgerechtsindustrie zunehmend ins Visier der Europäischen Union. Stellen auch Sie Ihre Petition jetzt und lassen Sie uns den Wahnsinn stoppen! Mehr...
Dazu ein aktuelles Zitat von Heribert Prantl aus der Süddeutschen Zeitung von heute, auch wenn es sich auf den G8-Gipfel bezieht: "Der Rechtsstaat hat kaum noch politische Hüter. Das Bundesverfassungsgericht steht als Wächter der Grundrechte fast so allein wie einst Roland im Tal von Ronceval. Das höchste Gericht braucht engagierte Streithelfer: Es braucht Bürger, die sich den Abbau des Rechtsstaats nicht mehr gefallen lassen; es braucht Bürger, die trotz alledem, wie in Heiligendamm, für ihn und eine andere Politik friedlich demonstrieren."
Im EU-Petititonsausschuss in Brüssel spielte sich am 07. Juni ein interessantes Schauspiel ab. Der Vertreter Deutschlands demonstrierte den klassischen Dreikampf deutscher Politik: Verleugnen, Verzögern, Verhindern. Mehr...
Da wir an unseren Zugriffsstatistiken ablesen können, dass einige Jugendamtsmitarbeiter wohl den lieben langen Tag nichts anderes zu tun haben, als unsere Seiten zu studieren, wollen wir denen hiermit zurufen: Willkommen bei der Lektüre Ihrer eigenen Schande - und Sie sind nicht allein! Im Monat Mai haben über 4000 Besucher knapp 18.500 Seiten abgerufen - Das ist eine Verdreifachung der Zugriffe seit Jahresbeginn. Sollten Sie also morgens beim Brötchenholen komische Blicke ernten, sind wir vielleicht Schuld daran... ;-)
Lieben Gruß, der Webmaster
Heute fand in Anwesenheit etlicher Betroffener, Unterstützer und der Medien die Verhandlung vor dem OLG Hamm statt. Die Vertreter des Jugendamtes waren vor Gericht arg in der Defensive: Die Sache mit der Psychiatrie wurde angeblich sooo übertrieben. Sie haben diesmal verstanden, dass die Öffentlichkeit genau registriert, was dort vor sich geht. Die gute Nachricht lautet also: Die Kinder werden natürlich nicht weggenommen und von Zweifeln an unserer Fähigkeit, die Kinder angemessen zu versorgen, war auch keine Rede mehr.
Es gibt allerdings nicht nur Positives zu vermelden. Wir sahen uns gezwungen, die Beschwerde gegen die Kontrollbesuche des JA zurückzuziehen, da uns der Senat offen damit gedroht hat, anderenfalls die Kinder wieder entziehen zu können. Skandalös empfinden wir auch, dass uns verboten wird, Zeugen zu den Terminen einzuladen. Im Gegenzug haben wir allerdings das Recht, die Berichte mit dem JA-Mitarbeiter gemeinsam zu verfassen. Wir werden unsere Kopien an das OLG weiterleiten, um nachträgliche "Korrekturen" seitens des Jugendamtes zu verhindern.
Mehr Infos || TV-Beitrag zum Thema (externer Link)
Am kommenden Montag berichtet das Magazin "SAM" auf ProSieben ab 13 Uhr von der heutigen Verhandlung.
SPIEGEL ONLINE dokumentiert ein interessantes Urteil zur Namensnennung. Vielleicht ein Grund, warum wir immer noch auf Anwaltspost aus Steinfurt warten?
Wir würden uns freuen, wenn Sie ein kleines Banner in Ihren Homepage-Kopf einbinden, siehe oben rechts. Mehr Infos
Wir beobachten bundesweit eine Tendenz der Jugendämter, mit der Keule des Persönlichkeitsschutzes mißliebige Kritik schon im Keim zu ersticken - auch bei uns wird dies versucht.
Wir haben einige ziemlich verstörende Emails erhalten - manche unserer Freunde und Unterstützer reagieren leider ziemlich unverhältnismäßig auf den Versuch des Jugendamtes Steinfurt, uns die Nennung von Ross und Reiter zu untersagen...
Natürlich sind wir für jede Unterstützung dankbar. Aber Bitte: Die Nazi-Vergleiche, die teilweise an das Jugendamt Steinfurt geschickt oder im Web veröffentlich wurden, sind keinesfalls hilfreich. Wir distanzieren uns ausdrücklich von solchen Aussagen. So menschenverachtend das Vorgehen des JA auch sein mag: Ein Vergleich dieser Aktivitäten mit der systematischen Vernichtung von Millionen von Menschen aufgrund von irren Rassephantasien ist eine Verhöhnung dieser Opfer!
Wenn Sie uns unterstützen wollen - kommen Sie zu unserem Gerichtstermin
am 5. Juni in Hamm! Alle Details finden Sie hier.
Im Namen der Familie Haase,
Michael Karalus, Webmaster dieser Site
We are receiving some disturbing emails - a few of our supporters are sending mails to the Jugendamt Steinfurt and publish websites, comparing their actions with the nazi regime. We ask you to stop that. Whatever these guys are doing to the family - it is one thing to critizise them for that, but another thing to compare it to the elimination of millions of people due to their religion or race. Please respect this.
Michael Karalus, the family's Webmaster
Folgende Geschichte wirft erneut ein grelles Licht auf die Machenschaften des Steinfurter Jugendamtes:
Die Geschäftsführerin eines mittelständischen Unternehmens hat vom Tod unserer Lisa erfahren und spontan beschlossen, uns zu helfen. Sie telefonierte mit der Amtsleiterin des JA Steinfurts, damit das Amt den Kontakt zu uns herstellt.
Das JA Steinfurt lehnte brüsk jede Unterstützung ab - erst eine Beschwerde beim zuständigen Landrat brachte die Jugendamtsleitung zur Räson!
Behauptet da noch jemand, alles drehe sich hier ums "Kindeswohl"?
Das am 8. und 9. Mai von ProSieben ausgestrahlte zweiteilige Special über unsere Geschichte ist nun online. Dokumentiert wird auch der Versuch, die Kinder wieder zu verschleppen und die Mutter in die Psychiatrie abzuschieben. Mehr auf unserer Medienseite oder direkt auf YouTube: Teil 1 || Teil 2.
Am 05. Juni sind wir vor das Oberlandesgericht Hamm geladen.
Das Jugendamt Steinfurt meint wohl, einen Weg gefunden zu haben, die lästige
Kritik aus dem Weg zu räumen - und geht dabei über Leichen.
Lesen Sie mehr!
... und wieder feiern fremde Frauen mit meinen Kindern Muttertag. Unfassbar!!!
Nico haben wir bisher noch immer nicht sehen dürfen - seit 5 1/2
Jahren. Ich mache mir große Sorgen um meinen Sohn, den ich sehr
liebe. Gerne würde ich ihm liebevolle Unterstützung geben, aber man lässt
mich/uns nicht, mit der Aussage "Nico will seine Eltern nicht sehen!"
Am kommenden Dienstag und Mittwoch (8. und 9. Mai) sendet ProSieben ab 13 Uhr innerhalb des Magazins "SAM" eine zweiteilige Dokumentation über unsere Geschichte.
Wir möchten Ihnen heute diesen Artikel der BZ vom 31.3.07 empfehlen. Justizgläubigen zur Aufklärung, dem Jugendamt zur Warnung, allen anderen zum Wundern und Augenreiben... (Danke an Franz für den Hinweis)
Wir haben endlich die letzten drei Medienberichte online
gestellt, allerdings nicht mehr lokal, sondern auf dem Video-Portal YouTube.
Zukünftig werden wir alle Beiträge dort bereitstellen.
Auch auf Google Video veröffentlichen viele Menschen entsprechende Beiträge. Suchen Sie dort einfach nach "Kinderklau" und "Jugendamt".
Ein
Beitrag, der heute auf RTL und SAT1 gesendet wurde, hat bei vielen Menschen
den Eindruck erweckt, unsere Lisa hätte sich das Leben genommen. Richtig ist,
dass bis heute kein eindeutiges Obduktionsergebnis vorliegt, das eine klare
Todesursache benennen kann. Bis die letzten Laborergebnisse eingetroffen sind,
kann zur Todesursache keine Aussage getroffen werden.
Der Beitrag ist heute (Dienstag, 27.3.) noch um 17.15 Uhr bei "Hallo Deutschland" im ZDF, zur gleichen Zeit bei "Brisant" in der ARD, sowie um 18.30 Uhr in SAT1 zu sehen.
Die mediale Berichterstattung über den Tod unserer Lisa ist für das Jugendamt Steinfurt scheinbar ein willkommener Anlass, einen neuen Versuch zu starten, uns die Kinder wieder wegzunehmen, die wir gerade erst zurückerhalten haben.
Die tiefe Trauer, die Erschütterung über den Tod unserer 14jährigen Tochter, wird zum Anlass genommen, unsere Erziehungsfähigkeit anzweifeln. Schon wird wieder hinter unserem Rücken taktiert: Da sollen Lehrer Berichte verfassen, da wird in der Nachbarschaft geschnüffelt. Gerade haben die Kinder ihr Trauma halbwegs überwunden, begreifen, dass Sie sich wieder im Schutz der sie liebenden Familie befinden. Wen schert's?
Die Leitung des Jugendamtes Steinfurt streitet telefonisch ab, dass eine erneute Wegnahme der Kinder vorbereitet wird. Also sollen wir glauben, dass hinter den Kulissen eine einzelne Mitarbeiterin ohne Anweisung Amok läuft?
Liebe Mitarbeiter des Jugendamtes, verzeiht, dass wir nicht auf Lisas Grab tanzen – wir wissen ja, dass elterliche Gefühle zwischen euren Aktendeckeln keinen Platz haben.
Wir werden weiter mit allen Mitteln um unsere Kinder kämpfen - und wir werden keine so leichte Beute sein wie vor fünf Jahren.
Wir haben bereits mehrfach geschildert, wie das Jugendamt Steinfurt alles unternimmt, um unseren Sohn Maurice von uns zu entfremden – nun glauben sich die Kinderdiebe endgültig am Ziel: Nach drei Jahren Lügen und Hinhaltetaktik wurde uns heute mitgeteilt, dass das Offene Pflegeverhältnis in ein Dauerhaftes Pflegeverhältnis umgewandelt wird. Soll heißen: Maurice wird bei seinen Pflegeeltern bleiben. Drei Jahre wurden wir mit dem Versprechen hingehalten, wir würden unseren Sohn zurückbekommen - "wenn die Mädchen sich eingelebt haben", wenn, wenn, wenn.. Nun ist die Rede von "den lieben Pflegeeltern", dass Maurice dort "seine Sicherheit brauchen würde". Entfremdung mit System. Selbst unserem Anwalt fehlten bei dieser Argumentation die Worte.
Damit Amt und Pflegefamilie die Beute nicht wieder streitig gemacht werden kann, werden von Seiten des Jugendamtes alle Register gezogen. Nun kam ein neues Argument hinzu: Wir hätten Umgangskontakte nicht wahrgenommen. Der Termin wäre uns mit Einschreiben mitgeteilt worden. Nur: Hier ist kein Einschreiben eingegangen. Aber wenn das Amt schon angeblich Einschreiben verschickt, muss ja ein Beleg existieren. Man bräuchte uns nichts beweisen, wurde uns darauf hin beschieden. So einfach.
Aber die Wahrheitsliebe des Jugendamtes, wenn es um Maurice geht, haben wir schon vorher kennen lernen dürfen. Im Dezember fand bei uns zu Hause ein Gespräch mit der Leitung des Jugendamtes Steinfurt statt. Anlass dafür war die Tatsache, das dieselbe Mitarbeiterin, die der Pflegefamilie versichert hat, das Kind behalten zu dürfen, nun auch die Umgänge begleitet – die von ihr erstellten Umgangsprotokolle sprechen eine deutliche Sprache, wessen Interessen dort vertreten werden. Auch der angebliche Umgangskontakt, den wir nicht wahrgenommen hätten, kam dort zur Sprache.
Uns wurde bei diesem Termin zugesagt, dass die Kontakte in Zukunft anders gestaltet werden würden. Und das Ergebnis? Die gleichen Mitarbeiterinnen, die von Anfang an parteiisch gegen eine Rückführung des Kindes gearbeitet haben, sollen weiter die Kontakte durchführen. So dürfen wir unser Kind nun alle acht Wochen sehen. Acht Wochen, in denen Jugendamt und Pflegeeltern das Kind manipulieren werden. Und die Entfremdung wird dann während der Umgangstermine von den Menschen protokolliert, die genau dieses Interesse verfolgen.
Aber über was regen wir uns eigentlich auf?
"Seien Sie doch froh. Wir haben
Ihnen doch zwei Kinder zurückgegeben, geben Sie sich zufrieden!"
(Zitat der zuständigen Mitarbeiterin des JA Steinfurt).
Willkommen auf dem Basar der Menschenhändler.
Am 30.01.2007 fand eine Sitzung des Petitionsausschusses des Europäischen Parlaments statt. Gegen 9:30/10 Uhr wurde Punkt 14 der Tagesordnung behandelt: Petitionen der Väter und Mütter u.a. Jochimsen, Kraszewski, Pokrzeptowicz-Meyer, Pomorski gegen deutsche Jugendämter wegen menschenrechtsverletzender Eingriffe in das Familienleben nach Trennung/Scheidung der Eltern.
Da die Eltern nicht die Möglichkeit sehen, in Deutschland die Umsetzung der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte zu erreichen (vgl. EGMR Urteile Görgülü und Familie Haase), welche durch Jugendämter blockiert wird, haben diese Eltern das EU Parlament aufgefordert, der deutschen Bundesregierung aufzugeben, die Jugendämter als anti-europäische, anti-demokratische Organisationen mit Nazi-Hintergrund aufzulösen.
Eine hierzu abgegebene Erklärung der Bundesministeriums für Familie, Frauen etc. wurde vom Ausschuss während der Sitzung als unzureichend beurteilt, u.a. auch aus dem Grund, dass keines der Jugendämter dem Bundesfamilienministerium untersteht.
(...)
Alle im Saal anwesenden Mitglieder des Petitionsausschusses haben die Initiative begrüßt und den Petenten gratuliert. Es wurde zugesagt, alle deutsche Jugendämter betreffende Petitionen ab sofort vorrangig zu bearbeiteten.
Der Vorsitzende des Petitionsausschusses hat in einem Fernseh- und Zeitungsinterview zugegeben, dass er eine so emotionale und so spontane Reaktion der Mitglieder des Petitionsausschusses noch nie zuvor dort erlebt habe.
Quelle: Bericht eines anwesenden Petenten
Wir möchten unseren Lesern folgende kleine Geschichte nicht vorenthalten, die ein Schlaglicht
auf die pädagogische Kompetenz der Jugendhilfemafia wirft.
Eine Freundin der Familie, die auf Sandra und Anna aufpasste, berichtete:
Sandra kündigte aus heiterem Himmel (wir malten in aller Ruhe) an, dass sie ab sofort eine Liste anlegen wolle. Auf dieser Liste wolle sie festhalten, wer lieb zu ihr sei und wer böse. Als ich sie fragte, wie sie denn auf die Idee käme, sagte Anna, dass Sandra das zuhause auch häufiger mache. Auf meine nochmalige Frage nach dem "Warum" antwortete sie, dass das in dem Kinderheim, in dem sie gewesen sei, auch gemacht worden wäre. Dort sei anhand einer solchen Liste aufgeschrieben worden, wer lieb ist und wer böse.
Am vergangenen Freitag haben wir unsere Lisa
zu Grabe getragen. Sie wurde 14 Jahre alt, fünf Jahre davon haben die Kinderdiebe
dem Kind und uns gestohlen. Aus diesem Anlass sendet ProSieben am Mittwoch,
den 24. Januar, um 13 Uhr im Rahmen des Magazins "SAM" einen aktuellen Beitrag.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei all jenen bedanken, die uns in dieser schweren Zeit persönlich, per E-Mail oder in unserem Gästebuch beigestanden haben.
Am kommenden Montag, den 18.12., jährt sich die brutale Wegnahme unserer Kinder zum fünften Mal.
Wir empfehlen aus diesem Anlass einen aktuellen TV-Beitrag, den ProSieben in seinem Magazin "SAM" zwischen
13 und 14 Uhr ausstrahlt.
Wir haben über unseren Rechtsanwalt die Protokolle der Umgangspflegerinnen
erhalten, die den Termin mit Maurice
am 16. Oktober begleitet haben.
In diesen beschreiben beide die fortgeschrittene Entfremdung, die zwischen uns und unserem Maurice
herbeigeführt wurde. Dazu ein Zitat aus dem Protokoll von Frau T.:
"Maurice sagte
im Anschluss zu mir: 'hoffentlich merken die irgendwann, dass ich es doof finde, immer hierher zu kommen'.
Als seine Pflegemutter ihn abholte begrüßte er sie stürmisch, umarmte sie und sagte: 'ich glaube,
die merken bald, dass ich nicht immer herkommen will".
Es wird in den Protokollen ebenfalls deutlich, dass die Damen es nicht als ihre Aufgabe ansehen,
den Umgang aktiv zu gestalten, sondern sich auf eine Beobachterrolle zurück ziehen.
Weiterhin müssen wir festhalten, dass einige Detaildarstellungen nicht der
Wahrheit entsprechen. Uns werden Zitate in den Mund gelegt, umgekehrt werden
wichtige Details, die auf eine Manipulation des Kindes schließen lassen (siehe
Maurices Zitat bezüglich der "Tasse Kaffee") einfach unter den Tisch fallen
gelassen.
Wir sehen uns dadurch in unserer Einschätzung bestätigt, dass das Jugendamt, bzw. die beteiligten
Mitarbeiterinnen, eine aktive Rolle bei der Entfremdung unserer Kindes spielen. Wir ziehen daher die
Konsequenz, auf die Anwesenheit mindestens eines weiteren, nicht vom Jugendamt abhängigen Zeugen während der Umgangskontakte
zu bestehen. Wir wissen sehr wohl, dass noch mehr Anwesende die Kontaktaufnahme zu Maurice
nicht gerade vereinfachen - wir können aber auch nicht zulassen, dass die manipulativen Berichte
der Mitarbeiterinnen unwidersprochen in den Gerichtsakten landen.
Weiterhin erwarten wir vom Jugendamt Steinfurt konstruktive Vorschläge, wie der offen eingeräumten
Entfremdung zwischen uns und unserem Kind entgegen gewirkt werden kann. Wir erwarten, dass die
Leitung des JA intern klärt, welche Personen so intensiv auf Maurice einwirken und dies unterbindet.
Umgangstermin oder Entfremdungstermin?
Am gestrigen Montag bekamen wir zu spüren, wie ernst es dem Jugendamt Steinfurt mit
der Rückführung unserer Kinder ist. Lesen
Sie hier, was uns widerfuhr.
Mit Bestürzung haben wir den Fall des zweijährigen Kevin aus Bremen zur Kenntnis
genommen, der aufgrund der
Nachlässigkeit des dortigen Jugendamtes und des Bremer Senats zu Tode kam.
Nach übereinstimmenden Medienberichten führte die
"Sparwut"
des Senats dazu, dass der drogensüchtige Vater das Kind entgegen aller Warnungen
von Experten zurück bekam - obwohl die Gefahr für das Kind
auf
der Hand lag. Die Sozialsenatorin der Stadt Bremen, Karin Röpke,
trat
darauf hin zurück.
Wir stellen dazu fest:
Wir begrüßen ausdrücklich das von der Familienministerin
geplante "Frühwarnsystem". Wären wir von so einem System erfasst worden,
wäre der durch nichts gerechtfertigte Kinderklau seitens des Jugendamtes Münster
nie möglich gewesen, da die Aktenlage zur Situation unserer Kinder die gegen
uns erhobenen Vorwürfe seitens des Gutachters niemals gedeckt hätte. Dieses
"Frühwarnsystem" sollte also von allen Betroffenen als Hilfe gegen interessen-
und ideologisch geleitete Falschgutachten begrüßt werden.
Weiterhin erwarten wir von der Leitung des Jugendamtes Münster den selben Anstand, den
die Bremer Sozialsenatorin bewiesen hat: Spätestens nach dem unzweifelhaft für uns
positiv ausfallenden Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte,
das in Kürze erfolgen wird, erwarten wir den Rücktritt der Leiterin des Jugendamtes der Stadt
Münster. Ebenfalls ist sicherzustellen, dass der Gutachter, der unsere Familie in Grund und Boden
geschrieben hat, niemals wieder durch ein Jugendamt herangezogen wird.
Folgende Bitte des Jugendamtes Münster möchten wir Ihnen nicht
vorenthalten: Da schreibt uns die JA-Leitung folgende Bitte: "Ferner
wäre ich dankbar, von Ihnen Details zum beantragten Verfahren vor dem
EGMR (Anmerkung: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte) zu
erfahren, eine gute Kooperation müsste m.E. die Überlassung einer
Kopie der Klageschrift sein".
Lassen wir uns das mal auf der Zunge zergehen: Das JA bittet uns, doch bitte
unsere Strategie und die detailierte Vorgehensweise mitzuteilen. Ist ja logisch.
Vor Gericht geben vermutlich auch Verteidiger der Staatsanwaltschaft genug
Informationen, damit diese sich darauf vorbereiten kann?! Halloooo? So könnte
das JA sich ja auch vorbereiten und das Verfahren manipulieren, um nicht wie
im ersten Verfahren als Menschenrechtsverletzer verurteilt zu werden. Sicher
wird im Gegenzug in Zukunft Kindeseltern mitgeteilt, wenn ein neuer Kinderklau
vorbereitet wird.... Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es glatt
zum Totlachen... Frage an alle mitlesenden Juristen: Ist sowas normal oder
halten die uns für so naiv??
Wir haben nun offiziell das Sorgerecht für Sandra-Christin und Anna-Carina
zurück!
Allerdings ist das dreizehnseitige Urteil gespickt mit den bekannten Vorwürfen
gegen uns - da stellt sich glatt die Frage, wieso wir dann das Sorgerecht
wiederbekommen? Aber zu erwarten, dass Gericht und Ämter eigene Fehler
zugeben, wäre wohl auch zuviel verlangt...
Wir werden das Urteil in den nächsten Tagen auswerten und auf dieser Seite ausführlich kommentieren.
Wir haben jetzt die Bestätigung bekommen, dass unsere Laura-Michelle
(die als Säugling aus der Entbindungsstation entführt wurde) nicht
mehr Haase heißt, sondern den Namen der Pflegeeltern trägt. Aus
"Laura-Michelle" wurde kurzerhand eine "Laura" gemacht.
Das JA hat dieses von Anfang an veranlasst, damit niemand erfährt, dass
sie das "gestohlene" Haasenkind ist.
Dieses hat die Leitung des JA der jetzigen Umgangsbegleitung mitgeteilt. Sie
wurde unter einem falschen Namen im Kindergarten angemeldet und lebt auch
mit diesem. Nicht offiziell!! Einfach so. Für uns ist dieses Betrug an
unserem Kind, an uns, den leiblichen Eltern, und Betrug für die Öffentlichkeit.
Wir fordern das JA Münster auf, dem Kind seine Identität zurück
zu geben!!
Wir lassen derzeit prüfen, ob die Kindergartenanmeldung unter falschem
Namen den Tatbestand der Urkundenfälschung erfüllt.
Die Sorgerechtsverhandlung am 10. Juli war eine Farce. Den Vorsitz führte
Richter Norbert Weitz - eben jener Richter, der uns damals die Kinder wegnahm.
Da war nicht wirklich zu erwarten, dass dieser seine eigenen Entscheidungen
in Frage stellt. Es geht ja auch nur um das Wohl eines Kindes, könnte
ja jeder kommen. Wir haben den Antrag dann auf Anraten unseres Anwalts zurückgezogen,
um eine Chance zu erhalten, vielleicht außergerichtlich mehr zu erreichen.
In der Verhandlung hat Richter Weitz keine Gelegenheit ausgelassen, uns zu
demütigen. Seiner Aussage nach hätten wir dem Staat ja schon Unsummen
gekostet - die Prozesse, die Heimunterbringung... Und anstatt uns Prozesskostenhilfe
zu genehmigen, könnten wir ja das Schmerzensgeld dazu verwenden, das
uns der EGMR zugesprochen hat.
Passend dazu schreibt uns ein RA Wessels,
wir hätten gefälligst die Gerichtskosten zum Hauptsacheverfahren
in Höhe von 1900 Euro ruck zuck an das Jugendamt Münster zu bezahlen.
Ansonsten würde die Summe zwangsbeigetrieben. In welcher Welt leben die?
Wir bezahlen für eine Maßnahme, die vom EGMR als Menschrechtsverletzung
eingestuft wurde?
Seit wir in diesem Albtraum leben, ist uns klar geworden, dass sowohl das
Jugendamt als auch Richter Weitz wohl andere Gesetzestexte besitzen müssen,
als sie der normal Sterbliche käuflich erwerben kann - also schicken
wir hiermit eine Nachricht in das Paralleluniversum von Gericht und Jugendamt:
Und - auch dafür entschuldigen wir uns ausdrücklich - werden wir Ihnen, liebe Frau Mechthild K. vom Jugendamt Steinfurt, nicht den Gefallen tun und diese Seite schließen. Haben Sie zufällig ein Grundgesetz zur Hand? Wenn Sie schon mit den Artikeln 1 und 6 auf Kriegsfuß stehen, versuchen Sie es doch mal mit Artikel 5 :-)Der Sinnspruch des Tages für Sie: "Eine Familie ist ein so hohes Gut, dass kein Amt und kein Gericht es beschädigen darf" (EGMR-Urteil Kutzner gegen Deutschland, Feb. 2002).
Sorgerechtstermin am 10. Juli!
Zwei Jahre sind seit dem Urteil aus Straßburg nun vergangen und viel
umgesetzt wurde nicht. Im Gegenteil, die deutschen Gerichte und beide Jugendämter
nehmen das Europäische Urteil nicht Ernst sondern verspotten es.
Zur Zeit findet eine Überprüfung des ersten Urteils beim Europäischen
Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) statt und wir erwarten im Hauptsacheverfahren
die endgültige Entscheidung zu dieser schweren Menschenrechtsverletzung.
Nach wie vor bestehen diese schweren Menschenrechtsverletzungen.Wir werden
weiter als unglaubwürdig und erziehungsunfähig hingestellt.
Sandra und Anna sind seit fast einem Jahr wieder zu Hause. Wir haben uns schnell wieder aneinander gewöhnt.Trotzdem kommen nun viele Fragen seitens der Kinder, warum solche Menschen so was machen. Und natürlich haben die Kinder Angst, dass das jederzeit wieder passieren könnte. Und wie sollen wir ihnen diese Angst nehmen? Auch wir trauen diesen Bürokraten so ziemlich alles zu. Ich selbst bin dermaßen geschädigt durch die willkürliche Zerstörung unsere Familie, dass ich unter schlimmen Ängsten und Misstrauen leide, Angst, dass sowas immer wieder passieren kann.
Wir haben endlich einen Gerichtstermin am 10. Juli um 15 Uhr vor dem Amtsgericht Münster zur Rückübertragung des Sorgerechts und Erweiterung der Umgangskontakte zu unserem Maurice. Maurice, für den auch das Jugendamt Steinfurt zuständig ist, dürfen wir z.Zt nur alle 8 Wochen unter strenger Begleitung für 1,5 Stunden sehen. So kann natürlich auch keine intensive Bindung entstehen. Er soll bei den "tollen" Pflegeeltern in Dortmund bleiben. Wieder eine massive Menschenrechtsverletzung!!
Skandalös und unfassbar ist, dass wieder Richter Norbert Weitz das Verfahren leitet. Dieser Richter zerstörte durch seine Entscheidung damals unsere Familie, sein Urteil wurrde vom EGMR als Menschrechtsverletzung eingestuft. Wie wird diese Zierde seines Standes wohl entscheiden? Wird er mit seinem neuen Urteil zugeben, damals ein großes Unrecht begangen zu haben?
Maurice lebt in einer Pflegefamilie in Dortmund. Er wurde zwei Monate nach der Feststellung der schweren Menschrechtsverletzung durch den EGMR in diese kinderlose "Profifamilie" gegeben - ohne Rückkehroption durch das Jugendamt Münster. Ein letzter Schachzug, bevor die Kinder Sandra, Anna und Maurice aufgrund der Zuständigkeit an das Jugendamt Steinfurt abgegeben wurden.
Wir haben Maurice Anfang 2005 das erste mal wieder gesehen. Danach gab es
zwei weitere Termine und dann passierte nichts mehr. Jetzt dürfen wir
ihn alle acht Wochen unter Begleitung sehen. Eine dieser "neutralen"
Begleitungen ist Frau D. Tanklage. Sie vermittelte Maurice im Auftrag des
JA Münster zu dieser Pflegstelle, wie gesagt: ohne Rückkehroption.Frau
Tanklage vertritt das volle Lügenpaket des JA Münster, stellt uns
in ihren verlogenen Berichten als die Horroreltern hin, damit Maurice auf
keinen Fall zu uns zurück kehren kann. Mittlerweile haben wir ihr mitgeteilt,
dass wir strafrechtliche Schritte gegen sie einleiten werden.
Dann wurde eine Umgangspflegerin eingesetzt, eine "Beraterin", die
sich aber als Gutachterin aufspielt und auch nicht wirklich was positives
erkennen lässt. Sie sagt, sie sei neutral, was sie nicht sein kann, da
sie vom JA Steinfurt eingesetzt wurde. Wir werden Maurice niemals aufgeben
und werden weiter um ihn kämpfen.
Timo durfte uns zwischenzeitlich allein besuchen. Er hat mittlerweile den
Mut gefasst, an den EGMR zu schreiben und den Richtern seine Leidensgeschichte
zu schildern - seine Hoffnung auf Gerechtigkeit für eine zerstörte
Kindheit. Er möchte nun betreutes Wohnen ausprobieren und will regelmässig
zu uns kommen. Auch da kann man nicht übersehen, dass wir uns fremd geworden
sind. Man hat uns fast fünf gemeinsame Jahre genommen.
Wir haben Timo sehr lieb. Kürzlich haben wir uns einige gemeinsame Familienvideos
angesehen. Da wird einem bewusst, was uns gestohlen wurde.
Wir waren eine glückliche Familie. Unsere Ziel wird sein, alle an diesem
Skandal beteiligten straf- und zivilrechtlich zur Verantwortung zu ziehen.
Die Stichworte lauten Zerstörung einer Familie, schwere Körperverletzung
an uns und unseren Kindern, Aktenfälschung, Verfahrensbetrug, Kindesentziehung,
Rufmord, Verleumdung und, und, und…. Auch wenn es uns nicht mehr viel
nutzt - vielleicht können wir dafür sorgen, dass die Verantwortlichen
nie wieder einer Familie zu ewas zufügen können.
Lisa-Marie besucht uns ab und zu heimlich, wenn sie bei ihrem leiblichen
“Vater“ zu Besuch ist. Lisa wird nach den Sommerferien zu ihm
ziehen.
Mein Ex-Mann, der Kronzeuge in allen Verfahren gegen uns, wird vom Jugendamt
als voll erziehungsfähiger Vater eingestuft. Wir allerdings hoffen, dass
Lisa nicht wie die anderen Kinder dort untergehen wird, die dort regelrecht
verwahrlosen.
Ich hoffe, dass Lisa und wir uns wieder näher kommen. Wir haben viel
Zeit nachzuholen.
Nico lebt in Ibbenbüren in einem Heim, getrennt von seiner Zwillingschwester.
Uns wurde versprochen, dass wir ihn bald sehen dürfen. Das war Mitte
letzten Jahres - wir haben ihn bis heute nicht sehen dürfen!! !Sie behaupten,
er wolle uns nicht sehen, angeblich… Aber sie tuen auch nichts dazu,
diese Entfremdung abzubauen.
Da sie sich ja alle Fachleute und Experten schimpfen, müssten sie ja
eigentlich das PAS-Syndrom (Elternentfremdungssyndrom) kennen….oder?
Wir machen uns große Sorgen um Nico. Der leibliche Vater will Nico nicht,
weil er zu anstrengend ist, nicht aber Lisa und Timo.
Laura-Michelle, unsere Baby, welches mir direkt nach der Entbindung entrissen worden ist und bei einem kinderlosen Lehrerpaar in Münster lebt. Wir sind sicher, dass sie nicht mal mehr unseren Nachnamen trägt .Gelegentlich dürfen wir sie mal sehen - für eine Stunde und unter Beobachtung. Da sitzen dann der Pflegevater und Umgangsbegeiter vom JA Münster und begutachten uns, was wir denn wohl alles falsch machen, damit wir keine Möglichkeit haben, unser Kind zurück zu bekommen. Sie weiß bis heute nicht, dass wir ihre leiblichen Eltern sind.
Die guten Nachrichten vorne weg:
Seit August ist Anna wieder zuhause, seit September ist Sandra wieder zurück!!
Obwohl die Mädchen sich und uns dreieinhalb Jahre nicht gesehen haben, klappt das Zusammenleben prima; beide sind überglücklich, wieder zuhause seien zu dürfen - obwohl sie dank der Fürsorge des Jugendamtes therapeutische Hilfen benötigen. Zu erwähnen wäre noch, dass wir die Rückführung nicht dem Jugendamt Münster, sondern Steinfurt verdanken.
Timo durfte in seinen letzten beiden Schulferien jeweils eine Woche bei uns verbringen.
Allerdings gibt es genug Grund, das Jugendamt Münster weiter an den
Pranger zu stellen:
Seit zwei Jahren gibt es ein rechtsgültiges Urteil des OLG Hamm, in dem
ausdrücklich steht, dass ALLE Kinder Kontakt zu uns haben sollen, damit
eine (Zitat) "Rückführung in die Herkunftsfamilie" möglich
wird.
Aus diesem Urteil zieht das Jugendamt Münster unter ihrer Chefin Frau
Anna Pohl folgende Schlüsse:
Nico haben wir noch gar nicht gesehen.
Lisa haben wir in zwei Jahren drei mal einen Stunde sehen dürfen
Laura-Michelle sollen wir laut Urteil alle vier Wochen sehen dürfen; leider sieht sich das Jugendamt nicht in der Lage, diese Termine regelmäßig einzurichten - auch als Druckmittel gegen uns. So haben wir Laura jetzt insgesamt sechs mal gesehen. Ein längst zugesagtes Foto der Kleinen haben wir bis heute nicht.
Maurice haben wir insgesamt drei Mal gesehen. Beim ersten Mal durften wir
uns noch als Mama und Papa vorstellen, danach nicht mehr.
Uns erreichen beunruhigende Berichte über seinen psychischen Zustand!
Wir sind fest überzeugt, dass nur eine schnelle Rückkehr des Kindes
zu uns ihm helfen kann.
So kann sich die Beziehung zwischen uns und unseren Kinder natürlich nicht weiter entwickeln - und genau diese Absicht unterstellen wir dem Jugendamt Münster. Und da wir alles, was wir erreicht haben, auch dem Mediendruck verdanken, werden wir dem Jugendamt mit Hilfe der Öffentlichkeit klarmachen, dass auch für eine Behörde Recht und Gesetz gelten.
Und hallo, Frau Pohl: Nein, wir ziehen die Verfassungsbeschwerde nicht zurück. Wir haben aber Verständnis, dass Ihnen das gefallen würde. Kleiner Tipp von uns: Geben Sie uns einfach unsere Kinder zurück :-)
Heute konnten wir unseren Timo zum ersten Mal wieder sehen - und mussten
erschrocken feststellen, dass die Gegenseite die letzten 14 Tage ausgiebig
genutzt hat. Da saß nicht unser fröhlicher Timo, der nach Hause
will und sich über den neu hergestellten Kontakt freute. Da saß
ein eingeschüchtertes Häuflein Elend, das kaum den Kopf heben mochte
- eifrig bewacht von einem Flensburger Pädagogen Martin K., der aggressiv
über jedes Wort wachte.
Herr K. gab uns das Handy zurück, das wir Timo geschenkt hatten: Dieser
habe jetzt ein neues Telefon (dessen Nummer wir nicht haben) - das sei so
"pädagogisch wertvoll". Was an diesem Akt der Zensur und Kontrolle
nun so wertvoll ist, konnte uns K. aber nicht begründen.
Wir halten fest: Alles, was die Kluft zwischen uns und unserem Kind verkleinert,
wird von K. und dem JA Münster torpediert. Wir werden jetzt anwaltlich
prüfen lassen, wie weit das Verhalten des Herrn Martin "ICH BIN
SEIT 30 JAHREN PÄDAGOGE!!" K. in Bezug auf unser Kind oder unser
Recht auf Umgang strafrechtlich relevant ist.
(Und an Sie, Herr K., der Sie ja diese Site aufmerksam lesen: Wir sehen Ihrer Anzeige gegen diese Webseite freudig entgegen. Dann bekommen Sie endlich Gelegenheit, Ihre Karten auf den Tisch zu legen, was für ein Spiel Sie da mit unserem Timo spielen. :-))